Benutzung der elektrischen Zigarette

Wie benutzt man die elektrische Zigarette?

Wie benutzt man die elektrische Zigarette?

Bei elektrischen Zigaretten gibt es verschiedenen Varianten zu kaufen. Es gibt zum einen die, die bereits ein Depot mit Liquid enthalten, und sofort benutzt werden können. Auf der anderen Seite sind Nachfüllpackungen mit dem flüssigen Liquid in verschiedenen Aromasorten erhältlich. Dabei wird das Liquid einfach vorsichtig auf den Verdampfer geträufelt. Hinsichtlich der Aromasorten hat der Verbraucher die Qual der Wahl.

 

Es gibt die Geschmacksrichtungen, die es auch bei Tabak-Zigaretten gibt (Tabak und Menthol), aber auch Variationen wie Schokolade, Apfel, Zitrone, Ginseng, usw. In der Regel greifen Einsteiger zu den klassischen Sorten, um dann auf Dauer „mutiger“ zu werden. Beachtenswert ist, dass sowohl Akku als auch das Liquid von Zeit zu Zeit aufgeladen bzw. nachgefüllt werden müssen. Das Aroma-Depot muss ebenfalls in bestimmten Zeitabständen ausgetauscht werden.

 

Der Atomizer hat auch nur eine begrenzte Haltbarkeit, nutzt sich ab und muss nach einigen Monaten ausgetauscht werden. Der Akku (der weiße, längliche Teil der e-Zigarette) muss regelmäßig aufgeladen werden, wozu ein Akku-Ladegerät gehört, das es in den einschlägigen Shops aber ebenfalls zu kaufen gibt. Die Benutzung der elektrischen Zigarette erfordert Pflege und ist recht wartungsintensiv. Hersteller geben dabei auf einige Teile eine Garantie, falls sie vorzeitig nicht mehr funktionieren, auf andere jedoch Teile nicht. Dies ist auch von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich.

Wie funktioniert die elektronische Zigarette

Vergleich von zwei Bauformen der e-Zigarette

Vergleich von zwei bauformen der e-Zigarette


Doch funktioniert die Benutzung der elektrischen Zigarette wie bei einer herkömmlichen Zigarette? Hersteller betonen dabei, dass der Gebrauch der elektrischen Zigarette intuitiv erfasst wird, d.h. Nutzer würden sehr schnell begreifen, wie die e-Zigarette zu handhaben ist.

Im Internet berichten e-Raucher jedoch zum Teil über Anfängerschwierigkeiten. Die Faustregel lautet dabei, dass zunächst stärker angesaugt werden sollte, damit die e-Zigarette anspringt.

Dann wird empfohlen, sanfte Züge über 3 bis 4 Sekunden hinweg zu machen. Man geht dabei davon aus, dass pro Nutzung der e-Zigarette etwa 15 Züge geraucht werden. Ein Depot sollte demnach zwei umgerechnete Schachteln Tabak-Zigaretten lang anhalten. Rauchgewohnheiten sind jedoch sehr individuell, so dass die Dauer eines Depots entsprechend variieren kann. Vor allem Einsteigern kann es dabei passieren, dass sie wie gewohnt „rauchen“ und wie an einer gewöhnlichen Zigarette ziehen.

 

Dadurch gerät mehr Nikotin in Lungen und Blutkreislauf, was Übelkeit oder Kopfschmerzen nach sich ziehen kann. Die Benutzung der elektrischen Zigarette muss also ausprobiert werden, um den optimalen Umgang zu finden. Normalerweise erfolgt die Phase der Umgewöhnung aber schnell und unerwünschte Nebenwirkungen bleiben aus.

Bauformen der elektrischen Zigarette

Die elektrische Zigarette gibt es in verschiedenen Größen und Formaten. Dementsprechend ist unterschiedlich viel Platz für das Aroma-Depot. Mini-Zigaretten, die den Tabak-Zigaretten am meisten ähneln, halten nicht lange vor.

die elektrische zigarette

 

Die sogenannten Pens oder Power-Pens sind größer und halten länger. In der Regel greifen Einsteiger zunächst zu den optisch vertrauten Mini-Zigaretten, um später umzusteigen, wenn die Benutzung der elektrischen Zigarette eine gewisse Routine erreicht hat.