E-Zigaretten sind auf dem Vormarsch. Ohne Teer und Kohlenmonoxid sowie andere Schadstoffe sind sie gesünder, auch für Passivraucher. So wird auch öffentliches Rauchen wieder möglich. Die Feuergefahr ist bei der elektronischen Zigarette minimal, da sie ohne Zündquelle auskommt. Die preisgünstigste Form, sie auszuprobieren, bietet die elektronische einweg Zigarette.
Die E-Zigaretten, die einer herkömmlichen Zigarette sehr ähnlich sehen, sind normalerweise auf dauerhaftere Nutzung ausgelegt. Dafür muss aber zuerst passendes Zubehör angeschafft werden, das anfangs die Gedlbörse belastet. Hier liegt einer der großen Vorteile der Einweg Zigarette. Sie ist auch bestens als Reserve geeignet, wenn das eigentliche Gerät nicht aufzufinden ist oder sich ein Defekt einstellt.
Grösse des Depots der Einwegzigarette

Im Gegensatz zu dieser Mehrwegversion gibt es auch Einweg-eZigaretten
Das Depot eines Sets dieser Einweg eZigarette entspricht ungefähr einer Packung gewöhnlicher Zigaretten und liegt in der Regel bei ca. 1,3 ml bei der Füllmenge. Dazu hat diese Einweg elektrische Zigarette eine Lithium Batterie, die sich nicht wieder aufladen lässt.
Dies unterscheidet sie ebenso von einer dauerhaften E-Zigarette, wie die Tatsache, dass sich auch der flüssige Tabak nicht nachfüllen lässt. Die E-Zigaretten, die auf längere Lebensdauer ausgelegt sind, können ständig neu mit verschiedensten Duftnoten befüllt werden. Das bedeutet allerdings auch, dass sie immer wieder gereinigt werden müssen.
Dies entfällt, wenn man eine Einweg elektrische Zigarette wählt. Im Gegensatz zur langlebigen Variante, die aufgeladen werden muss, ist die Einweg eZigarette durch den beiligenden Lithium-Akku sofort einsatzfähig. So wird sie oft an Orten eingesetzt, wo eine Versorgung mit Strom zur Wiederaufladung der Dauerzigarette nicht möglich ist, zum Beispiel bei Touren in die Natur oder bei Feiern.

