Rauchentwöhnung mit der elektrischen Zigarette

Die e-Zigarette hat einen markanten Vorteil gegenüber Tabakzigaretten: Der Dampf, der inhaliert wird, wird nicht durch Verbrennung erzeugt. Denn gerade beim Verbrennungsprozess bei Tabakzigaretten entstehen die meisten Schadstoffe. Im Schnitt sind dies über 4.000 und zahlreiche sind krebserregend. Insofern ist die rauchlose Zigarette trotz aller Debatten gesünder und es liegt nahe, mithilfe dieses Produkts den Zigarettenkonsum einzuschränken bzw. eine Rauchentwöhnung zu versuchen. Denn durch das e-Rauchen wird der Nikotinbedarf gestillt, wenn das Liquid ein Nikotingemisch enthält.

Liquids für die e-Zigarette gibt es mit verschiedenen Nikotinmengen

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Liquids für die e-Zigarette

Je nach bestelltem Liquid, enthalten e-Zigaretten Nikotin, so dass der Raucher seine Sucht auf gesündere Art befriedigen kann. Die Inhalation des Dampfes kommt dem Inhalieren von Zigarettenrauch nahe und trägt der Gewohnheit Rechnung.

Denn Raucher vermissen bei der Rauchentwöhnung durch Nikotinpflaster, etc., das Ritual des Inhalierens. Es ist also möglich, den Zigarettenkonsum durch e-Zigaretten zunächst einzuschränken und die ungesunde Gewohnheit dann durch eine schrittweise Rauchentwöhnung ganz bleiben zu lassen. Steigt man komplett auf elektrische Zigaretten um, kann man die Dosierung des Nikotins auswählen. Mit einer schrittweisen Reduktion des aufgenommen Nikotins kann man die Sucht dann ausschleichen und die Rauchentwöhnung gelingt. Im Internet sind bei entsprechender Suche immer wieder Menschen mit ihren Erfahrungen gelistet, die sich das Rauchen durch die e-Zigarette abgewöhnt haben. Auch wenn es gelingt, die Nikotinsucht einzuschränken und weniger zu rauchen, indem man zur e-Zigarette greift, ist dies ein Erfolg.

Ärzte raten zur langsamen Reduktion des Konsums von Nikotin

Ärzte raten dazu den Nikotinkonsum zu verringern

Ärzte raten dazu den Nikotinkonsum zu verringern

Denn auch Ärzte raten rauchenden Patienten, die aufgrund ihrer Sucht gesundheitliche Probleme haben, oft, den Konsum zu reduzieren.

die elektrische zigarette

Die meisten Methoden zur Rauchentwöhnung wie Nikotinkaugummis und Pflaster sehen auch eine schrittweise Reduktion der Nikotindosis und schließlich die völlige Rauchentwöhnung vor: Zunächst wird eine Nikotindosis gewählt, die dem aktuellen Zigarettenkonsum nahe kommt, um langsam das Nikotin zu reduzieren und schließlich ganz zu verbannen.

Das Ritual der Inhalation bei e-Zigaretten ist dabei besonders wichtig, denn viele werden wieder rückfällig, weil sie Mittel wählen, die ihnen dies nicht bieten. Insofern ist die e-Zigarette eine gute Variante, weil bei diesem Prinzip das eigentliche Bedürfnis des Rauchers erkannt und ihm eine gute Alternative zu Tabakzigaretten geboten wird. Auch die Tatsache, dass der Nikotin-Gehalt in elektrischen Zigaretten bewusst gesteuert werden kann, ist ein Vorteil: Es gibt Liquids, die ein stärkeres Nikotin-Gemisch enthalten und andere, die ein niedrigeres haben.

Der Raucher kann sich so auf e-Zigaretten umstellen und den Nikotinbedarf durch behutsame Reduktion senken. Viele ehemalige Raucher berichten, dass die Rauchentwöhnung mittels e-Zigarette funktioniert. Auch wenn der Ex-Raucher auf Dauer zur elektrischen Zigarette greift, ist dies gegenüber Tabakzigaretten die gesündere Variante.

Da das Nikotingemisch im Liquid verdampft und nicht verbrennt, entstehen nicht die Schadstoffe, die durch das Ziehen an einer Tabakzigarette verursacht werden. Elektrische Zigaretten sind insofern ein sanftes Mittel, um eine Rauchentwöhnung vorzunehmen– ganz abgesehen davon, dass das e-Rauchen wesentlich billiger ist.